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Antiparasitenmittel

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Was sind Antiparasitenmittel und wie wirken sie?

Definition und Wirkungsweise

Antiparasitenmittel sind medizinische Präparate, die zur Bekämpfung von Parasiten eingesetzt werden. Diese Arzneimittel wirken gezielt gegen verschiedene Arten von parasitären Organismen, die den menschlichen Körper befallen können. In österreichischen Apotheken sind verschiedene Antiparasitenmittel erhältlich, die je nach Art des Parasitenbefalls unterschiedliche Wirkungsmechanismen aufweisen.

Die Wirkungsweise variiert je nach Wirkstoff: Einige Präparate lähmen das Nervensystem der Parasiten, andere stören deren Atmung oder führen zur Austrocknung. Moderne Antiparasitenmittel sind so entwickelt, dass sie selektiv auf die Parasiten wirken und für den Menschen gut verträglich sind.

Die Klassifizierung erfolgt hauptsächlich nach den Zielorganismen, wobei zwischen Mitteln gegen Ektoparasiten (äußere Parasiten) und Endoparasiten (innere Parasiten) unterschieden wird. Zusätzlich werden die Präparate nach ihren Wirkstoffen und Anwendungsformen kategorisiert.

Arten von Parasiten

Ektoparasiten leben auf der Körperoberfläche und umfassen Läuse, Milben und Flöhe. Diese Parasiten sind besonders in Gemeinschaftseinrichtungen wie Schulen und Kindergärten in Österreich häufig anzutreffen. Kopfläuse stellen dabei das häufigste Problem dar, während Krätzmilben zunehmend an Bedeutung gewinnen.

Endoparasiten hingegen leben im Körperinneren und umfassen verschiedene Würmer und Einzeller. Dazu gehören Madenwürmer, Spulwürmer und Bandwürmer sowie einzellige Parasiten wie Giardien.

Häufige Infektionswege in Österreich sind:

  • Direkter Körperkontakt in Kindergärten und Schulen
  • Gemeinsame Nutzung von Textilien und Kämmen
  • Kontakt mit kontaminierten Oberflächen
  • Aufnahme von kontaminiertem Wasser oder Nahrung
  • Kontakt mit infizierten Haustieren

Mittel gegen Kopfläuse und andere Ektoparasiten

Kopflausmittel

Permethrin-haltige Präparate wie Infectopedicul und Goldgeist forte gehören zu den bewährten Mitteln der ersten Wahl. Diese Wirkstoffe greifen das Nervensystem der Läuse an und führen zu deren Lähmung und Tod. Die Anwendung erfolgt meist als einmalige Behandlung mit einer Wiederholung nach acht bis zehn Tagen.

Dimeticon-basierte Produkte wie NYDA und Hedrin wirken physikalisch, indem sie die Atemöffnungen der Läuse verschließen. Diese Silikonöl-Präparate sind besonders für Personen mit empfindlicher Haut geeignet und zeigen keine Resistenzentwicklung, da sie rein mechanisch wirken.

Pyrethrin-Kombinationen vereinen natürliche Wirkstoffe aus Chrysanthemen mit synthetischen Verstärkern. Sie bieten eine effektive Alternative, erfordern jedoch eine sorgfältige Anwendung gemäß den Herstellerangaben.

Behandlung von Krätze

Permethrin-Creme wie Infectoscab ist das Mittel der ersten Wahl bei Krätzmilbenbefall. Die Creme wird am Abend auf den gesamten Körper aufgetragen und am nächsten Morgen abgewaschen. Eine zweite Anwendung nach einer Woche ist meist erforderlich.

Benzylbenzoat-Lösungen stellen eine bewährte Alternative dar, besonders bei schweren Befällen. Die Anwendung erfolgt an drei aufeinanderfolgenden Tagen, wobei eine gründliche Ganzkörperbehandlung notwendig ist.

Wichtige Anwendungshinweise umfassen die gleichzeitige Behandlung aller Haushaltsangehörigen, das Waschen der Bettwäsche bei mindestens 60°C und die Beachtung der Einwirkzeiten. Während der Behandlung sollten enge körperliche Kontakte vermieden werden.

Floh- und Milbenbehandlung

Topische Anwendungen bei Floh- und Milbenbefall erfordern meist eine Kombination aus direkter Hautbehandlung und Umgebungsdesinfektion. Spezielle Shampoos und Lotionen können direkt auf die betroffenen Hautbereiche aufgetragen werden.

Die Umgebungsbehandlung ist bei Flohbefall besonders wichtig, da sich die Parasiten auch in Textilien und Polstermöbeln vermehren. Regelmäßiges Staubsaugen, Waschen bei hohen Temperaturen und gegebenenfalls der Einsatz von Umgebungssprays sind erforderlich, um eine Wiederansteckung zu verhindern.

Wurmmittel (Anthelmintika) für Menschen

Mittel gegen Rundwürmer

Rundwurm-Infektionen gehören zu den häufigsten parasitären Erkrankungen und erfordern eine gezielte medikamentöse Behandlung. In österreichischen Apotheken stehen bewährte Wirkstoffe zur Verfügung, die eine effektive Therapie ermöglichen. Mebendazol, bekannt unter den Handelsnamen Vermox und Ovex, gilt als Standardtherapie bei verschiedenen Rundwurm-Arten. Albendazol-Präparate bieten eine Alternative mit breitem Wirkspektrum, während Pyrantel-Kombinationen besonders bei Spulwurm- und Hakenwurm-Infektionen zum Einsatz kommen.

Behandlung von Bandwürmern

Die Therapie von Bandwurm-Infektionen erfordert spezielle Antiparasitenmittel mit gezielter Wirkung gegen diese Parasiten. Praziquantel-haltige Medikamente stellen die erste Wahl bei den meisten Bandwurm-Arten dar und zeichnen sich durch ihre hohe Wirksamkeit aus. Niclosamid-Präparate kommen als Alternative zum Einsatz, insbesondere bei bestimmten Bandwurm-Spezies. Die Behandlung erfolgt nach speziellen Dosierungsrichtlinien, die je nach Parasiten-Art und Patientengewicht angepasst werden müssen.

Madenwurm-Therapie

Madenwurm-Infektionen sind besonders in Familien mit Kindern weit verbreitet und erfordern eine umfassende Behandlungsstrategie. Pyrvinium-Präparate haben sich als wirksame Therapieoption etabliert. Da Madenwürmer hochansteckend sind, werden familiäre Behandlungsstrategien empfohlen, bei denen alle Haushaltsmitglieder gleichzeitig therapiert werden. Begleitende Hygienemaßnahmen zur Reinfektionsvermeidung sind essentiell für den Behandlungserfolg und umfassen:

  • Täglicher Wechsel von Unterwäsche und Bettwäsche
  • Gründliches Händewaschen nach jedem Toilettengang
  • Kurze Fingernägel zur Vermeidung von Eiablagerungen
  • Gründliche Reinigung von Spielzeug und Oberflächen

Antiprotozoenmittel

Malaria-Prophylaxe und Behandlung

Für Österreicher, die in Malaria-Gebiete reisen, ist eine angemessene Prophylaxe und Behandlungsvorsorge unerlässlich. Chloroquin-Präparate werden in Gebieten ohne Resistenzen eingesetzt und bieten einen bewährten Schutz. In Regionen mit Chloroquin-Resistenzen kommen Mefloquin-haltige Medikamente zum Einsatz. Artemisinin-Kombinationen für Reisende stellen die modernste Therapieoption dar und werden bei schweren Malaria-Formen oder in hochresistenten Gebieten empfohlen. Die Auswahl des geeigneten Präparats erfolgt basierend auf dem Reiseziel und den aktuellen Resistenzmustern.

Behandlung von Giardiasis

Giardiasis ist eine häufige Darmparasiten-Infektion, die sowohl durch Reisen als auch durch lokale Übertragung auftreten kann. Metronidazol-Präparate gelten als Standardtherapie und zeigen eine hohe Wirksamkeit gegen Giardia lamblia. Tinidazol-Alternativen stehen für Patienten zur Verfügung, die Metronidazol nicht vertragen oder bei denen eine Resistenz vorliegt. Die Therapiedauer beträgt in der Regel 5-7 Tage, wobei eine Nachkontrolle durch Stuhluntersuchungen etwa 2-4 Wochen nach Behandlungsende empfohlen wird, um den Therapieerfolg zu bestätigen.

Richtige Anwendung und Dosierung

Dosierungsrichtlinien

Die korrekte Dosierung von Antiparasitenmitteln ist entscheidend für den Behandlungserfolg. In österreichischen Apotheken erhalten Sie ausführliche Beratung zur individuell angepassten Dosierung. Die Medikamentenmenge richtet sich primär nach dem Körpergewicht und dem Alter des Patienten. Bei Kindern unter 2 Jahren sollte grundsätzlich eine ärztliche Konsultation erfolgen, bevor eine antiparasitäre Behandlung begonnen wird.

Die Behandlungsdauer variiert je nach Art der Parasitose erheblich. Während Kopfläuse meist mit einer einmaligen Anwendung behandelt werden können, erfordern Wurminfektionen oft eine mehrtägige Therapie. Wiederholungsbehandlungen sind bei vielen Parasitosen nach 8-10 Tagen empfehlenswert, um neu geschlüpfte Parasiten zu erfassen und eine vollständige Elimination sicherzustellen.

Anwendungshinweise

Antiparasitenmittel stehen in verschiedenen Darreichungsformen zur Verfügung. Topische Präparate wie Shampoos, Cremes oder Sprays wirken direkt am Anwendungsort und sind besonders bei Hautparasiten wie Läusen oder Milben geeignet. Systemische Medikamente in Tablettenform oder als Suspension werden bei Darmparasiten eingesetzt und sollten idealerweise morgens auf nüchternen Magen eingenommen werden.

Begleitmaßnahmen unterstützen den Therapieerfolg erheblich. Dazu gehören das gründliche Waschen von Bettwäsche und Kleidung bei mindestens 60°C, die Desinfektion von Kämmen und Bürsten sowie das tägliche Staubsaugen von Polstermöbeln und Teppichen. Bei Kopflausbefall sollten alle Familienmitglieder kontrolliert und gegebenenfalls mitbehandelt werden.

Besondere Patientengruppen

Schwangere und stillende Frauen benötigen eine besonders sorgfältige Beratung, da nicht alle Antiparasitenmittel in dieser Zeit unbedenklich angewendet werden können. Viele topische Präparate sind jedoch auch während der Schwangerschaft sicher verwendbar. Bei systemischen Medikamenten ist eine ärztliche Rücksprache unbedingt erforderlich.

Säuglinge und Kleinkinder reagieren besonders empfindlich auf antiparasitäre Wirkstoffe. Hier kommen oft mechanische Entfernungsmethoden wie das Auskämmen mit speziellen Läusekämmen zum Einsatz. Patienten mit Grunderkrankungen wie Asthma, Allergien oder Hauterkrankungen benötigen eine individuelle Beratung zur Auswahl des geeigneten Präparats.

Nebenwirkungen, Vorsichtsmaßnahmen und wann zum Arzt

Häufige Nebenwirkungen

Topische Antiparasitenmittel können lokale Hautreizungen, Rötungen oder Brennen verursachen. Diese Reaktionen sind meist mild und klingen nach wenigen Stunden ab. Bei empfindlicher Haut oder längerer Anwendung können jedoch stärkere Irritationen auftreten. Orale Antiparasitenmittel führen gelegentlich zu Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Bauchschmerzen oder Durchfall.

Allergische Reaktionen sind selten, aber ernst zu nehmen. Anzeichen können sein:

  • Hautausschlag oder Nesselsucht
  • Schwellungen im Gesicht oder an den Händen
  • Atembeschwerden oder Engegefühl in der Brust
  • Starker Juckreiz am ganzen Körper
  • Schwindel oder Kreislaufprobleme

Wichtige Vorsichtsmaßnahmen

Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sind bei systemischen Antiparasitenmitteln möglich. Informieren Sie Ihren Apotheker über alle eingenommenen Arzneimittel, einschließlich rezeptfreier Präparate und Nahrungsergänzungsmittel. Besondere Vorsicht ist bei gleichzeitiger Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten oder Antiepileptika geboten.

Kontraindikationen umfassen meist schwere Leber- oder Nierenerkrankungen sowie bekannte Überempfindlichkeiten gegen die Wirkstoffe. Zur Vermeidung von Reinfektionen sind konsequente Hygienemaßnahmen unerlässlich. Behandeln Sie bei einem Parasitenbefall in der Familie alle betroffenen Personen gleichzeitig und reinigen Sie die Wohnumgebung gründlich.

Wann ärztliche Beratung erforderlich ist

Eine ärztliche Konsultation ist notwendig, wenn die Parasitose trotz korrekter Anwendung der Medikamente nicht abheilt oder sich die Symptome verschlechtern. Therapieresistente Infektionen können auf resistente Parasitenstämme hinweisen und erfordern eine angepasste Behandlungsstrategie.

Wiederkehrende Parasitosen innerhalb kurzer Zeit deuten auf unvollständige Behandlung oder Reinfektionsquellen hin. Komplikationen wie sekundäre bakterielle Infektionen durch Kratzen, hohes Fieber oder starke Allgemeinsymptome erfordern umgehende medizinische Betreuung. Reisende in tropische Gebiete sollten sich bereits vor Abreise über präventive Maßnahmen und Notfallmedikation informieren.

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